Hi,

So das ist mein Blogg, wo ich Bilder zu meinen Geschichten poste, so wie auch Steckbriefe meiner OC's. Und ich würde mich über Meinungen, Kommentare und Kritik freuen :)
Falls ihr einen meiner OC's für eure Geschichte ausleihen wollt, dann könnt ihr gerne nachfragen ;) Ich beiße nicht.
Schreibt mir einfach dann eine Nachricht in www.fanfiktion.de (User: Nastjuschechka) oder hinterlasst ein Kommentar.
Man schriebt sich ;)
Nastjuschechka

Freitag, 30. November 2012

Ritsuka Kawakami

 .

Um dies als erstes zu klären. Sie ist zwar weiblich geboren worden, doch ist sie keines Wegs zufrieden damit. Sie fühlt sich wie ein Junge, der in einem weiblichen Körper gefangen genommen wurde. Sie würde diese Tatsache gerne ändern, doch gab es damals noch keine Geschlechtsoperationen. Sie ist froh, dass ihr Name für beide Geschlechter geht. Denn sonst hätte sie unter einem falschen Namen leben müssen. Nur wenigen ist ihr wahres Geschlecht bekannt. Sie gibt sich nach außen als Junge. Auch wenn der Junge dann etwas zu klein ist, versucht sie es durch ihren unnahbaren Charakter weg zu machen. Sie lässt ungern jemanden an sich heran, da sie auch nicht will, das ihr Geheimnis gelüftet wird. Durch ihr Problem hat sich in den Jahren ihr dominanter, kalter Charakter herausgebildet. Ihre Stimme ihr fest und tief (so tief wie sie es hinkriegt). Sie stottert nie wenn sie spricht, sie spricht immer in deutlich und so als ob sie Befehle verteilen würde. Bei Fremden ist sie immer distanziert und knüpft nur dann Kontakte, wenn es ihr zu einem Auftrag nützt. Ansonsten ist sie gerecht und fair. Denn sie weiß wie hart es ist, wenn sogar die Natur ungerecht zu einem ist (und einen in einen Falschen Körper steckt). Freunde hat sie fast keine, doch leider hat sie Feinde, denn diese kommen immer ohne, das man sie suchen muss. Eines der Gründe, warum sie nicht will, dass jemand ihr wahres Geschlecht weiß, ist, weil sie nicht als ein Sexobjekt gesehen werden will. Sie ist asexuell und ist an Sex uninteressiert. Und sie will nicht, dass man eine schwache Frau in ihr sieht, die beschützt werden muss. Denn diese ist sie ganz sicher nicht. Sie hat sich mit 12 Jahren selber beschnitten, weil sie keine Empfindungen bei ihren Geschlechtsorganen haben wollte. Durch diesen Vorfall hat sie jegliche angst vor Blut und Schmerz verloren. Wenn sie jemanden verhört, tendiert sie zu Sadistischen Methoden. Man könnte sagen, dass sie psychisch leicht gestört ist. Doch wer ist es bei so einem Job nicht? Und solange sie die Aufträge gut macht, beschwert sich keiner über die etwas verstörenden Methoden. Trotz ihrer Größe wirkt sie als Junge männlich und angsteinflößend. Sie ist sehr verlässlich und führt ihre Aufträge schnell und sauber aus. Sie achtet sehr auf ihre Privatsphäre und ihren intimen Raum. Wer da die Grenzen überschreitet riskiert ein wichtiges Körperteil zu verlieren. Sie ist selten gesprächig und erzählt noch weniger wenn es um sie geht. Doch gibt sie ihre Meinung immer ab, wenn es um wichtige Dinge geht.

Dienstag, 25. September 2012

Yuzuki Nakamura


Sie ist ein schlaues Mädchen. Sie weiß, dass ihre Erkrankung nicht unbedingt tödlich ist, doch ist ihr auch bewusst, dass sie nie ein wirklich normales leben führen können wird. Sie kann zwar nicht regelmäßig zu schule gehen, doch lernt sie immer fleißig und besteht die ganzen Prüfungen immer extern. Wenn sie im Krankenhaus lernt, fragt sie andere immer, falls sie etwas nicht versteht. Da sie in diesem Krankenhaus fast aufgewachsen ist, kennt sie da so gut wie alle. Da ihre Eltern nie wirklich auf sie aufgepasst haben ist sie zu einem selbständigen Mädchen geworden. Und trotz ihrer Einschränkungen im Alltag ist sie ein lebensfrohes Mädchen, dass nie lange still sitzen kann. Dies erschwert dann den Ärzten meist das Leben. Wenn sie nicht gerade lernt und keiner auf sie aufpasst, dann geht sie durch das Krankenhaus spazieren. Sie ist sehr neugierig und wissbegierig. Sie würde auch gerne Ärztin werden, doch ihr Immunsystem ist zu schwach dafür. Sie ist sehr gesellig und rede-aktiv und wenn sieh sieht das jemand vom Krankenhauspersonal frei ist, quatscht sie denjenigen voll. Und wenn sie einen schon mal verfolgt, ist es schwer sie wieder loszuwerden. Sie weiß auch über die Gerüchteküche vom Krankenhaus Bescheid und wenn man etwas wissen will, kann man sie sicher fragen. Doch genauso auch umgekehrt sollte man ihr keine Geheimnisse anvertrauen. Zwar weiß sie, dass das was sie tut nicht unbedingt gut ist, doch macht sie sich einen Spaß draus den Leuten auf den Keks zu gehen. Da sie sonst nicht viel Beschäftigung in dem öden Krankenhaus hat. Und wegen ihrer Situation, hat sie auch leider nur wenig Freunde in ihrem Alter. Was sie dazu zwingt sich an die Erwachsenen zu hängen.

Montag, 24. September 2012

Aaliyah Cornish


Sie ist die harte Frau, die Kräuterhexe und der Guru. Sie ist ein freier Geist und lebt dies auch aus. Was ihr auch die Verbannung an den Hals gehängt hat. Sie kennt keine regeln und keine Grenzen, sie lebt so wie sie es für richtig hält. Sie ist da, wo sie sein will und wo sie er Wind hin treibt. Sie mag es anderen zu helfen die zu ihr kommen um einen Rat zu holen. Doch sagt sie immer am ende von den Gesprächen, dass die Person nicht auf den Schmarren hören soll, den sie verzapft. Auch wenn sie meist mit allem richtig liegt. Sie hat einfach eine gute Intuition und ein gutes Gespür für Menschen und Situationen. Dies ändert jedoch nichts an ihrer freien Lebensweise. Ihre Zunge ist ziemlich gut an ihrem Gaumen aufgehängt. Und diese Zunge kann oft wirklich mehr weh tun, als es eine Waffe je könnte. Sie hat keine richtige Freunde, da sie an Freundschaften nicht interessiert ist. Sie versteht, dass sie in einer Welt leben, wo es jeder gegen jeden heißt. Sie jedoch nimmt hier eine neutrale Position ein. Sie ist eben der Guru, der nur schwer aufzufinden ist und immer gute und kostbare Ratschläge hat. Sie ist nicht eingebildet, sie weiß, das es nur Wörter sind, die sie spricht. Sie ist fast immer alleine unterwegs, abgesehen von denen, die sie mal auf einer Wegstrecke trifft. Dann geht sie ein bisschen mit um etwas davon mitzubekommen, was in der Welt passiert. Sie ist trotz des mehr oder wenige jungen Alters weise und Leute haben Respekt vor ihr, obwohl sie nicht wirklich stark oder befürchtet ist. Aber weil jeder das Gefühl hat sie zu brauchen ist sie noch am Leben. Dies ist ihr bewusst. Also sichert sie ihr überleben durch den häufigen Standortwechsel und versucht einfach das Leben zu genießen, solang sie noch kann. Sie ist aromantisch, was bedeutet, dass sie nicht an liebe und ähnlichem interessiert ist. Doch viele Männer verlieben sich in ihren Intellekt und ihr freches, provokatives Aussehen. Sie ist Bisexuell und wenn sie merkt, dass die Person, die zu ihr gekommen ist, menschliche Nähe und liebe braucht, was in dieser Welt selten wo zu bekommen ist, dann schläft sie mit der Person. Doch dies bleibt meist ein einmaliges Ding. Doch sie bleibt immer für alle ein angenehmer Gesprächspartner. Und diese Gespräche sind auch für sie die einzigen Momente, wo sie ihren Mitmenschen etwas Zuneigung geben kann, die sie sonst nicht fähig ist zu geben. Sie kennt sich auch sehr gut in Kräutermedizin aus, weswegen alle Verletzen und Kranken auch immer sie aufsuchen, wenn sie können.

Samstag, 22. September 2012

Uriel/Aliza Butar




Uriel ist ein sehr komplizierter Junge und ist sehr schwer zu durchschauen. Er kommt zwar aus einer traditionsreichen jüdischen Familie, doch wie die meisten Juden sind auch seine Eltern gute und erfolgreiche Geschäftsleute, so dass er die meiste Zeit unbeobachtet ist. Dies alles hat Einwirkungen auf seine Charakterbildung genommen. In der Schule wie auch bei seinen Eltern ist er der schlaue, brave und etwas schüchterne Junge, der alles zum gefallen seiner Eltern tut. Doch wie alles hat auch dies seine dunklen Seiten. Denn sobald er alleine und unbeobachtet ist, schleicht sich ein hinterlistiges Lächeln auf seine Züge. Er hat schon mit zehn Jahren bemerkt, dass er sich in seinem Körper, wie dieser so war, nicht wirklich wohl fühlte. Mit der Zeit hat er sich Geld für Kleidung und Make Up zusammen gespart. Und nun konnte er sich immer in seine Frauengestalt schmeißen, sobald er alleine zuhause war. Er hat „ihr“ den Namen Aliza gegeben. Da es sozusagen für ihn sein kleines Wunderland war und er den fröhlichen Charakter für sein zweites aussehen erschaffen hatte. Er merkte dann schnell, dass ihn keiner in seiner Verkleidung erkannte und falls ihn jemand nach hause folgte, gab er Aliza als eine Cousine von Uriel aus. Ihm macht es Spaß mit menschlichem Verstand zu spielen. Er ist nicht schwul aber er ist bi. Doch fühlt er sich in Frauengestalt um einiges wohler, weswegen er sich auch oft so einige Späße erlaubt. Er hat wenig Freunde, da er in der Schule eigentlich als der seltsame Streber gilt. Doch hat Aliza viele bekannte mit denen sie ihre Freizeit verbringt, doch wirkliche Freunde hat sie auch nicht, wie sie glaubt, da bis jetzt keine das kleine Geheimnis weiß. Uriel ist noch Jungfrau, doch keinesfalls verklemmt, eher im Gegenteil, vor allem als Aliza mag er es die Männerwelt zu provozieren. Doch muss er immer aufhören um sein Geheimnis zu hüten. Doch auch wenn er es nicht mal sich selbst zugibt, lastet es an ihm, dass es keinen in dieser Welt gibt, der ihn akzeptiert wie er ist. Er könnte dieses Geheimnis nie seinen Eltern sagen, denn dann wäre er die Schande für seine Familie. Er brauch nicht mal eine Beziehung, aber er fände es schön einen Freund oder eine Freundin zu finden, die ihn wirklich so nehmen wie er ist. Er will endlich mal einfach Spaß haben, ohne dass er darauf achten muss, was er tut oder sagt. Aliza ist unter Freunden immer gut drauf und macht so ziemlich jeden Schmarn mit, die ihre Gruppe plant. Sie ist witzig, offen, frech und leicht pervers. Mit Aliza lebt Uriel eine Seite in ihm aus, die sonst immer in einen Käfig in seiner Seele eingesperrt ist. Vielleicht, wenn er alt genug ist und unabhängig von seiner Familie lebt, lässt er eine Geschlechts Op machen. Aber bis dahin muss er noch lange im Dunklen leben. Doch er ist ein starker Junge und nimmt es so wie es kommt.

Montag, 23. Juli 2012

Dienstag, 19. Juni 2012

Arron

mit Bart:

Er ist eher so der alles egal Typ. Er war schon immer bei Papa seinem Arbeitsplatz und hat schon viele Stars aufsteigen und fallen sehen, seid er klein ist. Er ist auch gewöhnt das viele meist erst einen falschen Eindruck von ihm haben. Und denken, der „kleine“ Söhnchen ist Papa besuchen gekommen. Doch Arbeitet er nun seit seinem 16 Lebensjahr schon für die Agentur und ist meist für die Terminplanung der Stars verantwortlich. Er ist immer direkt, denn er hat gelernt, dass es Stars sonst nicht anderes verstehen und auch immer einen Brauchen der sie von ihrem hohen Podest runter holt. Er hat kein wirkliches Schamgefühl und spaziert ohne anzuklopfen in Frauenumkleiden rein um die Termine zu besprechen. Und ist dabei absolut gelassen. Gelassenheit ist einer seiner großen Punkte, er wirkt immer so gelassen als ob ihn nichts interessieren oder stören würde, auch wenn die Welt neben ihm gerade unter geht. Vor allem wenn es um seine Arbeit geht. Er hat ein sehr gutes Planungstalent und schafft immer alle Termine so zu legen, dass möglichst viel in kürzester Zeit schaffbar ist. Aber trotz dem, dass er direkt und auch etwas desinteressiert wirkt unterstützt er immer die aufsteigenden Stars, nur eben auf seine eigene Art und Weise. Er ist nicht wirklich der Typ, der sein Ohr zum ausweinen leihen würde. Eher würde er einen kurzen Spruch ablassen, der vielleicht zwar schocken ist und den Nagel auf den Kopf trifft und dadurch die Person erst mal vom Hocker fliegt, doch rappelt sich diese schnell auf. Stars haben keine Zeit zum weinen, sie haben einen engen Terminplan und müssen diesen einhalten wer absteigt verliert. Und deswegen wählt er die Schockmethode. Auch wenn viele ihn am Anfang nicht ernst nehmen, lernen sie es schnell dies zu tun. Er wird zwar nicht sauer und tickt aus, er wird auch nie wirklich laut, aber wenn sie eine TV Show verpassen, weil sie nicht auf ihn gehört hatte und dann Anschiss vom Manager kriegen, dann lernen sie es ihm zuzuhören. Unterfreuden ist er zwar etwas offener, aber auch nicht der Typ der von alleine viel redet. Ansonsten ist er schon verständnisvoll und auch nett, aber dies kann er leider oft einfach nicht zum Vorschein bringen.

Montag, 4. Juni 2012

Samstag, 2. Juni 2012

Hachirou Muneyoshi

Eigentlich ganz lockerer Typ, fast schon viel zu locker, was manche Sachen angeht. Er ist so seiner Art Wanderer und so ist auch seine Natur. Er ist nie wirklich auf etwas fixiert und schafft es immer seine Umgebung komplett mit zu kriegen, so dass man ihn nicht insgeheim anschauen kann, man hat das Gefühl, als ob er auch Augen auf dem Rücken hätte. Er knüpft schnell Freundschaften, doch werden diese fast nie fest. Sondern eher Gelegenheitsfreundschaften. Da er ja meist durch die Gegend zieht, und das eben alleine tut. Ist es praktisch sich nicht an bestimmte Leute zu fixieren, sich mit ihnen aber trotzdem zu verstehen. Er spielt gerne streiche und macht auch blödsinnige Sachen mit, einfach wegen dem Drang nach dem Abenteuer, aber er schafft dann trotzdem immer seine Ruhe und den Überblick zu behalten. Sein bester Freund ist sein Holzschwert, den lässt er nie aus den Augen und geht damit sogar ins Bett. Es ist fast unmöglich ihn dazu zu bringen auszuticken, denn wenn er auch merkt dass sich ein Konflikt anstaut, macht er sich meist einfach aus dem Staub und wartet ab bis sich alles wieder gelegt hat. Er mischt sich deswegen auch nie in fremde Probleme ein, da es ihm nur mehr ärger einbringen würde. Er mag es verschiedene Leute kennen zu lernen und mit ihnen über verschiedene Sachen zu diskutieren. Da erinnert er etwas an Sokrates, den antiken Philosoph, der nie etwas aufgeschrieben hat und seine Philosophien aus den Gesprächen mit Menschen auf den Straßen entwickelte. So mag er es auch und dabei gibt es bei ihm keine Tabuthemen, nichts ist ihm peinlich oder eklig, er mag einfach nur die Meinungen anderer wissen, dabei muss man es auch bemerken, dass er keine Eigene Meinung bildet, da es für ihn dann wieder zu festgelegt wäre. Er besitzt bi vielen Sachen meist einfach keinen festen Standpunkt, was viele irritiert. Auf ihn ist verlass, wenn man ihn eine Aufgabe gibt und er zustimmt, doch von sich aus macht er selten was, vor allem wenn es nichts gibt, was ihn dazu motiviert etwas zu tun.

Dienstag, 29. Mai 2012

Mittwoch, 23. Mai 2012

Myles Peschel

Er ist eigentlich ein ziemlich ruhiger Mensch und ein Beobachter. Doch sollte man ihn deswegen nicht als Spaßverderber und Einzelgänger abstempeln. Denn dieser ist er sicher nicht. Er mag es von Menschen umgeben zu sein, auch wenn es dann nach der Aktivierung seine Fähigkeit erst mal zu Überlastungen führt. Aber er mag es eben mehr zuzuhören als selber etwas zu sagen. Er führt aber gerne Dialoge in einer Gruppe spricht er nur dann wen er es für wichtig hält. Da er nach außen immer so brav erscheint kommt er sehr gut mit erwachsenen klar und diese sehen ihn als einen verantwortungsvollen Jungen und vertrauen ihm. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille, die die erwachsenen zu sehen bekommen. Denn er ist eigentlich fast immer in irgendwelche Geschäfte und Aktionen verwickelt. Doch tut er dies nicht weil er etwas Böses tun will, er tut es weil er beobachten will und das aus erster Hand, wie sich eine Situation entwickelt. Es fasziniert ihn, wie berechenbar manche Menschen sein können. Manches nimmt dann auch eine überraschende Wendung. Nach dem seine Gabe aktiviert wird, wird er nur noch mehr zu einem Beobachter. Er war früher nicht gerade sehr schlau, doch nun kann er sich alles merken was die Lehrer sagen. Doch anwenden kann er es deswegen dann nicht unbedingt, denn ihm fehlt absolut das strategische denken, weswegen ihn solche Menschen faszinieren. Er seiner seits, sieht zwar alles, kann aber keinen Plan ausarbeiten. Und auch wenn er das Buch nach einem Mal durchlesen komplett im Kopf hat, muss er es im Kopf wieder schnell durchlesen, bis er das findet was er braucht. Er ist offen und mag es neue Freundschaften zu knüpfen. Er ist eigentlich meist höflich, doch gibt es Momente, wo auch sein Geduldsfaden reißt. Er mag es nicht zu warten, er mag nicht hintergangen oder belogen zu werden, und am meisten hasst er wenn Leute etwas vergessen. Dann kann es passieren, dass er einen mal verbal zusammenstaucht, er greift nie zu körperlicher Gewalt, da er ja nicht unbedingt stark ist, aber er weiß, das Worte noch mehr weh tun können als Schläge.